Freiheit mit Substanz
Freiheit mit Substanz
Über mich
Seit 2018 bin ich Fraktionsgeschäftsführer der FDP, seit 2019 Mitglied des Jenaer Stadtrats. Meine Schwerpunkte sind solide Kommunalfinanzen und eine bürgernahe Sozialpolitik – als stellvertretender Vorsitzender des Finanzausschusses, Mitglied im Sozialausschuss und Vertreter der Fraktion in mehreren Aufsichtsräten. Auf Landesebene leite ich den Landesfachausschuss Finanzen und Haushalt der FDP Thüringen und bin Beisitzer im Landesvorstand. Seit 2023 führe ich das Taxiunternehmen Beyer in Jena – die Herausforderungen von Selbständigen und Mittelstand kenne ich daher aus eigener Erfahrung. Zuvor war ich Pastor und Arabisch-Dolmetscher für die Polizei. BWL-Diplom (Universität Jena), Theologiestudium (Martin Bucer Seminar) und Arabischstudium (Universität Alexandria) prägen meinen Blick auf Wirtschaft, Gesellschaft und Sicherheit.
Neuigkeiten
Entlastungen hat die Bundesregierung vor einigen Wochen versprochen. Der gestern an die Öffentlichkeit gekommene Entwurf des Steuergesetzes zeigt nun klar: Die kalte Progression wird wohl nicht ausgeglichen. Es folgt also keine Anpassung der Steuer an die Entwicklung der Inflation. Die Menschen werden nicht entlastet. Wolfgang Kubicki: „Wenn es der Koalition nicht einmal gelingt, die kalte Progression auszugleichen, dann bricht sie auch das letzte Versprechen. Übrig bleibt mit diesen Steuerplänen nichts als zusätzliche Belastungen, um einen immer größer werdenden Staat und ausufernde Ausgaben zu finanzieren. Während die Staatsquote wächst und gleichzeitig Wachstumsimpulse ausbleiben, haben die Menschen dank dieser verantwortungslosen Haushaltspolitik immer weniger Geld in der Tasche. Nach fünfzehn Monaten im Amt ist diese Bundesregierung an ihrem eigenen Reformunwillen gescheitert. Einsparpotenziale im Haushalt, um breitflächige Entlastungen zu finanzieren, gäbe es dabei genug. Wir leisten uns über 900 Bundesbehörden, Rekordentwicklungshilfe und staatliche Subventionen von über 100 Milliarden Euro, die endlich hinterfragt werden müssen.“
„Der SED-Staat war eine Diktatur und ein großes Gefängnis. Die Ostidentität wurde nachträglich erfunden. Vor der Vereinigung haben sich nämlich Ostdeutsche meist als Deutsche im geteilten Deutschland verstanden und hielten am Zusammengehören fest. Der Jahrestag des Mauerbaus ist Anlass, sich daran zu erinnern, wie wertvoll Freiheit, Rechtsstaat und Demokratie sind.“ sagt Linda Teuteberg